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Schafkopfbuch

letzte Aktualisierung:
7. Februar 2014

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Witze übers Schafkopfen

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Ein schiffbrüchiger, fanatischer Schafkopfspieler sitzt seit Jahren auf einer einsamen Insel fest.
Eines Tages bemerkt er ein Glitzern am Horizont, das langsam näherkommt.
“Das kann doch kein Schiff sein?” denkt er sich. “Ein Fisch ist es aber auch nicht …”
Schließlich entsteigt den Wellen eine wunderschöne Frau im hautengen Taucheranzug!
Der Mann traut seinen Augen nicht: “Wie kommst denn Du hierher?”
Statt einer Antwort öffnet die Frau die linke Anzugtasche, holt eine Schachtel Zigaretten hervor und bietet ihm eine an.
Er greift natürlich gerne zu: “Oh, fantastisch – Ich hab schon seit Jahren keine Zigarette mehr geraucht!”
Als Nächstes öffnet sie die rechte Anzugtasche und holt eine Flasche Whisky hervor.
Er nimmt einen ausgiebigen Drink: “Wow – das tut gut! Ich glaub ich träume …”
Die Frau strahlt ihn an und beginnt, den vorderen Reissverschluss ihres Taucheranzugs aufzumachen: “OK, eine Sache hätte ich noch anzubieten …”
Der Mann kann sein Glück nicht fassen: “Nein, das gibt’s doch nicht! Sag ja nicht, dass Du auch noch ein Schafkopfspiel mitgebracht hast!”

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Der Pfarrer wettert von der Kanzel gegen das Laster des Kartenspieles: “Es ist ein Jammer, wie viel kostbare Zeit damit vertan wird!”
Da ruft einer aus der hinteren Bankreihe: “Ja, besonders beim Mischen!”

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“Du Wirt, hab i gestern Abend wirklich fünfhundert Euro versuffa und beim Schafkopfa vaspuit?”
 “Des kon i leida nur bestätigen.”
 “Gott sei Dank, i dacht scho, i hätt des Geld verlor`n.”

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Vier Schafkopffreunde sitzen beim Spiel. Der 80 jährige Huber-Bauer spielt gerade ein Scheinsolo.
Mitten im Spiel greift er sich plötzlich ans Herz und fällt tot vom Hocker.
Dabei fallen ihm die Karten aus der Hand. Diese Gelegenheit  lassen sich die anderen Spieler nicht entgehen und werfen einen Blick auf die restlichen Karten.
Da sagt der Maier Hias etwas hinterfotzig, "ja mei, der hed sowieso nimmer gstocha".
(von J. Stuber)

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Adam und Eva haben schon. . . .:
Schafkopf muß älter sein als wir denken. Die Farbbezeichnung der Karten haben nach einer unbestätigten Überlieferung Adam und Eva schon gekannt.
Eines Tages im Paradies, als Adam der Eva ans Herz fasste, gab sie ihm eine Schelln, woraufhin er ins Gras umfiel und er sie zur Wiedergutmachung mit seiner Eichel beglückte.

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Woran erkennst du, dass du zu viel Schafkopf spielst:
Du erzählst deiner Frau beim Sex, da Sack is zua und sie macht koan Stich mehr.
Deine Kinder heissen, Roter Lump, Bumpe und Kuglbauer Theres.
Du beantwortest Fragen grundsätzlich mit “weiter”.
Deine Partnerin ist genervt, weil du immer wenn sie von Liebe spricht, irgendwas von “i hab an Tout” faselst.
Wenn du zur Arbeit fährst, rechnest du dir immer erst die prozentuale Wahrscheinlichkeit aus pünktlich zu kommen.
Wenn du in einer Schafkopfrunde mehr als 1 kg abnimmst.
Wenn du dir nicht mehr sicher bist, ob dein Hund 3 oder 4 Hax`n hat.
Wenn du bei allem was du kaufst ausrechnest, wie viele “Aug`n” das jetzt kostet.
Wenn du dem Richter nach der Urteilsverkündung eine Spritz`n gibst.
Wenn du im Restaurant fragst, welches “Schüsserl” dir gehört.
Wenn du eine Prostituierte fragst: “wie hoch ist der Tarif” und ob du noch vor dem ersten Stich Spritz`n darfst
Wenn du dich nach dem Abitur in die Schafkopfschule einschreiben möchtest.
Du lässt dir deinen Schafkopf-Nick in den Pass als Künstlernamen eintragen.
Wenn du sie bei deinem ersten Date frägst, ob sie das Partnerspiel auch schöner als ein Solo findet.
Wenn du bei sauspiel.de Urlaub beantragst und dort deine Krankenscheine hinschickst.
Wenn du bei der LVA anfragst, wie viel Rente du für 200 Stunden Schafkopf im Monat bekommen wirst.
Wenn du bei einer Reservierung gleich 6 Tische, aber rechtwinklig bestellst.
Du gibst im Restaurant kein Trinkgeld, sondern “d`henna”.
Wenn du in der Kneipe jemanden zusammenschlägst weil er beim Schafkopf  “Kreuz Ass” anstatt “Eichel Sau” sagt.
Wenn du einen Drogendealer anschreist, er solle doch schneller mischen.
Wenn du zum Standesbeamten sagst: “I heb ab und du schreibst”.
Wenn du zum Gerichtsvollzieher sagst: “I hab einfach koan Lauf. Vielleicht in der nächst`n Rund`n”.

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Zwölf Stunden wird nun schon beim Kramer-Wirt geschafkopft. Irgendwann beschließen die vier Spieler, dass sie jetzt aufhören wollen, da eigentlich alle vier schon sturzbetrunken waren. Der Hansl steht als erster auf und fällt promt der Länge nach auf den Boden. Die Bedienung Zenzi hilft ihm wieder auf den Stuhl. Da meint der Hansl nur: “Zenzi bring ma an starkn Kaffe, weil so kon i net hoam kuma”. Als er den Kaffe ausgetrunken hat, macht er einen neuen Versuch und fliegt wieder voll hin. Die Zenzi hilft ihm wieder auf den Stuhl und er bestellt noch einen Kaffee. Als er beim dritten Mal wieder hinfliegt, beschließt er nach Hause zu kriechen.
Am nächsten Tag meint seine Frau: “Du mußt ja gestern ganz schön bsuffa gwes`n sei”. Daraufhin mein der Hansl “wieso denn?”. “Na weil mi heit die Zenzi angruf`n hat, dass du gestern dein Rollstuhl in der Wirtschaft vergess`n hast”.

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Eigentlich wollte der Pfarrer um Mitternacht mit dem Schafkopfen aufhören, da er am nächsten Tag die Morgenmesse lesen mußte. Seine drei Schafkopffreunde überredeten ihn jedoch Stunde um Stunde weiterzuspielen. Der Alkohol tat dann noch seinen Rest und so torkelte der Pfarrer um 6 Uhr Früh nach Hause.
Punkt 7 Uhr weckte ihn sein Wecker zur Frühmesse. Mit letzter Kraft schleppte er sich auf die Kanzel und nickte promt unter seiner eigenen Rede ein. Der Messner merkte dies und rief von unten dem Pfarrer zu: “Herr Pfarrer, weiter”. Daraufhin schreckte der Pfarrer geistesabwesend aus seinem Kurzschlaf auf und hörte nur noch das letzte Wort, das er sofort aufgriff und der versammelten Gemeinde erklärte: “Wenn alle weiter ham, dann spui i mit der Alt`n”.

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Die Bauern sitzen wieder einmal in einer Niederbayrischen Wirtschaft am Stammtisch und schafkopfen. Ein amerikanischer Tourist kommt an den Stammtisch und möchte von den Bauern für einen stolzen Preis 200 kg Pferdehaare kaufen. Einer der Bauern überlegt nicht lange, unterbricht das Spiel und geht den Handel ein. Alle Rösser auf seinem Bauernhof werden geschoren und ihr Haar gewogen. 199,9 kg - 100 Gramm fehlen noch. Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater, der einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat. Dieser wird, ohne gefragt zu werden, sofort geschoren. Der Handel ist perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer bekommt sein Geld. Am nächsten Tag kommt der Bauer vom schafkopfen auf den Hof zurück und findet den Großvater verstört auf einem Baum sitzen. Der Bauer: "Großvater was machst du da oben, willst Du nicht runter kommen?" Der Großvater: "Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48..."

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Vier Bauern sitzen in der Wirtschaft und schafkopfen. Ganz unvermittelt möchte der Hias wissen, wie groß die Landwirtschaft des Sepp denn sei. Meint der Sepp: “Also ohne de Pachten hab i zwanzg Hektar Grund”. Daraufhin der Wanninger Hausl “mei Grund und Bod`n is so groß, dass i mitm Auto an ganz`n Tag brauch bis i rum bin” Ja, lacht der Hans, “so a Auto hab i a scho moi ghabt”.

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Vier ältere Freunde sitzen schon seit vielen Jahren regelmäßig zusammen und spielen Schafkopf. Am Samstag wird der Xaver 80 Jahre! Damit den Xaver nicht gleich der Schlag trifft, eröffnet ihm einer seiner Freunde: “Du Xaver, mia ham a ganz a bsonders Gschenk für Di”. Der Xaver freut sich, weiss er doch dass seine Spezl`n sonst mehr als geizig sind. “Mia ham zamglegt und lassn a Striptiestänzerin kumma”. Der Xaver ganz außer sich: “Des is aba a ganz a bsonders Gschenk”. “Des scho, aba oan Hakn hats, du kennst die Striptiestänzerin”. Jetzt kennt sich der Xaver gar nicht mehr aus und fragt “wer iss`n”. “De Vroni, mit der warst scho im Kindagartn beinand”.

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Am Münchner Viktualienmarkt sitzen 4 Schafkopfer unter einer schattigen Weide und schafkopfen. Plötzlich unterbricht ein Preusse im Trachtenanzug die vertieften Schafkopfer und möchte wissen: “Männeken, wie jets hier zum Hofbräuhaus?”. Die Kartenspieler lassen sich nicht stören und spielen weiter. Der Preusse denkt, die verstehen mich nicht und frägt auf Englisch: “Can you show me the way of the Hofbräuhaus, please”. Keiner der Schafkopfer blickt auf. Der Preusse probiert die gleiche Frage noch auf französisch und zuletzt auf russisch. Als er immer noch keine Antwort erhält, geht er einfach weiter, aber in die falsche Richtung. Da meint Kopfschüttelnd der Sepp: “Wahnsinn, der hat ja vier Sprachen gredt”. Daraufhin der Kare: “Und, hats eam was gnutzt?”

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Der Dorf-Wirt wohnt über seiner Wirtschaft. Plötzlich klingelt bei ihm Privat das Telefon: “entschuldig`ns, wann macht di Wirtschaft auf?”, sagt der Wirt “um zehne”. Eine Stunde später, ein erneuter Anruf, schon leicht angetrunken: “entschuuuldig`ns, wann macht die Wirtschaaft auf?”. Der Wirt: “Des hab i eana doch scho gsagt, um zehne”. Nach einer Stunde ein erneuter Anruf, sehr angetrunken: “Wann machst de Wirtschaaaft auf?”. Daraufhin der entnervte Wirt: “Um zehne, und vorher kimmt ma koana eini!”. Meint der Anrufer: “Wieso eini? Mir san de Schafkopfer und woll`n raus!”

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Der Schorsch macht sich am Sonntag Morgen auf den Weg in die Wirtschaft, zum Schafkopfen. Dabei verabschiedet er sich mit den Worten “Wen i bis zum Mittagessn net dahoam bin, dann brauchst mit`m Abendess`n net auf mi z`wartn”

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Ein Großstädter landet in einer Dorfgaststätte und wird von 3 Stammtischbrüdern gefragt, ob er mit ihnen Schafkopfen möchte. Der Fremde war sofort dabei und frägt in die Runde “Habt ihr besondere Regeln?” Meint der ältere der Stammtischbrüder “Eigentlich nicht. Außer wenn zwoa Oide gleichzeitig in oam Stich san, dann sticht der, der zum Spui ghört!”.

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Bürgermeister, Pfarrer, Lehrer und Kramer sitzen zusammen und spielen, wie jeden Mittwochabend, Schafkopf. Der Bürgermeister scheint nicht ganz bei der Sache zu sein. Auf einmal rückt er damit raus: “Du Pfaff, du host doch an guat`n Draht in Himmi auffi. Konnst di amoi erkundig`n ob die da ob`n a Schafkopfa”. Der Pfarrer antwortet ihm “host recht, i wer mi amoi erkundig`n”.
Beim nächsten Stammtisch begrüßt ihn der Pfarrer schon mit den Worten: “Tatsächlich Buagamoasta, da ob`n spuin`s jeden Tag von in der Fruah bis auf`d Nacht Schafkopf”. “Mei” sagt der Bürgermeister, “des is aba sche”. Daraufhin der Pfarrer: “Aba oa`n Hak`n hat des ganze. Du gibst Morg`n scho des erste Spui”.

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Vier Freunde spielen Schafkopf - ein Chirurg, ein Elektriker, ein Bau-Ingenieur und Bundeskanzler Schröder - sitzen am Stammtisch und philosophieren darüber, was wohl der erste Beruf der Welt gewesen sei.
Sagt der Arzt:
"Die Chirurgen gab es zuerst: Als der Herr den Mann erschaffen hatte, wurde dem eine Rippe entnommen, um daraus das Weib zu schaffen. Also einwandfrei eine medizinisch- chirurgische Arbeit! Unser Stand war also zuerst da"!
Meint der Elektriker:
„Gott sagte, es werde Licht und es wurde Licht. Wer glaubt ihr, hat zuvor die Leitungen für das Licht verlegt? Ist doch Klar, dass ein Elektriker als erster da war.
Sagt der Bau-Ingenieur:
"In der Bibel heißt es, dass der Herr zunächst ein Chaos vorfand, das er zu ordnen hatte, um daraus Sonne, Mond und Sterne zu schaffen und die Welt zu bauen. Ohne einen exzellenten Bau-Ingenieur hätte er das nie schaffen können. Also war unser Beruf sicherlich als erster da!"
Trocken und ohne mit der Wimper zu zucken meinte darauf Bundeskanzler Schröder:
"Was meint Ihr wohl, wer zunächst einmal für dieses Chaos verantwortlich war?"

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Beim großen TZ-Turnier. Einer der Spieler weiß nicht was er ausspielen soll. Da sieht er wie sein kiebitzender Freund auf seine eigene Brust deutet. Da spielt er Trumpf, also Herz aus - und verliert. "Das habe ich von Deinen dummen Ratschlägen!" sagt er danach bitter zu dem Kiebitz. Darauf dieser: "Heiße ich Herz oder heiße ich Grün?"

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Bei Siemens wurde ein neuer Mitarbeiter zum Aktenabstempeln gesucht und da bei manchen Formularen bis zu zehn Stempel notwendig sind, war die wesentlichste Qualifikation, dass der Bewerber bis 10 zählen können muss.
Der erste Bewerber kommt herein, setzt sich, wird vom Personalleiter gefragt, ob er bis zehn zählen könne.
Darauf dieser: "Selbstverständlich - 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 !"
"Schön und gut, aber können Sie das nicht auch andersherum, so richtig von 1 bis 10 ?"
"Nein, denn ich war vorher bei der NASA, da haben wir immer so gezählt und jetzt will ich nicht mehr umlernen."
"Nicht geeignet ! Auf Wiedersehen." "Der Nächste bitte."
Der zweite Bewerber auf die Frage, ob er denn bis zehn zählen könne:
"Na klar - 1, 3, 5, 7, 9, 10, 8, 6, 4, 2!"
"Ja, aber können Sie denn nicht von 1 bis 10 zählen so wie jeder andere auch?"
"Nein, denn ich war vorher Briefträger, da haben wir das immer so gemacht, die ungeraden Hausnummern in die eine Richtung, die geraden Hausnummern auf dem Rückweg ..."
"Danke, Wiedersehen. Der Nächste!"
Personalleiter: "Können Sie bis zehn zählen?"
Der dritte Kandidat: "Sicher - 7, 8, 9, König, 10."
"Wo haben Sie denn vorher gearbeitet ?"
"Na, im Wirtschaftsministerium!!!"
"Im Wirtschaftsministerium? Also das überrascht mich wirklich.
Sagen Sie - Was bedeutet König und können Sie auch noch weiter zählen ?"
"Na klar - As, Unter, Ober!"

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Am nächsten Morgen. Der Franz schleicht sich ins Haus. Seine Frau stellt ihn völlig übernächtigt und wütend zur Rede. Daraufhin sagt Franz "Reg Dich bitte nicht auf. Ich musste gestern länger arbeiten, damit das Projekt fertig wird. Es wurde sehr spät. Die letzte S-Bahn für meine Sekretärin war schon weg, da habe ich sie nach Hause gefahren. Dort hat sie mich dann zu einem Tee eingeladen, weil ich so überarbeitet war. Und dann wurde ich schlagartig müde, und sie wollte mich in diesem Zustand nicht mehr fahren lassen und so bin ich dann mit ihr ..." "Lueg mich nicht so schamlos und dreckig an!", unterbricht ihn seine Frau, "Du bist doch wieder die ganze Nacht im Wirtshaus gesessen und hast Schafkopf gespielt!"

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Der Hans spielt ein Solo. Nach dem letzten Stich reibt er sich die Hände und sagt freudestrahlend “Zwoarasechzig Augen und lächeln beim zahlen”. Als abgehoben worden ist, freuen sich seine Gegner und behaupten: “Jetzt hast Du uns a no drei Laufade gschenkt” HiHi! meint der Hans: “Des macht nix. I hab ja a nur Neinadfuchzig Aug`n ghabt”.

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Der Hagl Sepp regt sich über seinen verlorenen Wenz derartig auf, daß er tot vom Hocker kippt. Die anderen drei Kartenfreunde beraten, wer denn der Frau die traurige Nachricht überbringen soll. Der Maier Schorsch erklärt sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Er geht schweren Herzens los und läutet bei ihr. Sie öffnet. Er beginnt zaghaft “griaß Gott Frau Hagl. I kimm grad aus der Wirtschaft, vom Sepp”. Sie wütend: “Sitz der Lump scho wieda beim Karteln, hat er am End wieda verspuit?” “Ja, i glaub er hat wirklich verspuit.” “Hat er vui verspuit?” “Ja, ich denke er hat sehr vui verspuit.” Sie: “Dann soll ihn der Schlag treffen, der Haderlump.” Daraufhin er: “Dann bin i aba beruhigt, dass der Wille des Herr`n mit ihrm zamtroffa is.”

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Vier Freunde spielen seit mehreren Stunden Schafkopf. Die fortgeschrittene Zeit führt zu immer mehr Alkoholkonsum. Plötzlich kippt der Huber Franz sturzbesoffen vom Stuhl und schlägt voll auf den Fliesenboden auf. Da meint der Trinkl Josef: “Also des muaß i dem Franz scho lassen, der woas genau wann er aufhörn muaß”.

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Ein Arzt erhält Zuhause einen Anruf von einem Kollegen, der wissen möchte: “Du, wir brauchen noch einen 4. Mann zum Schafkopfen, kannst Du kommen?”. Als der Arzt pflichtbewußt antwortet: “Selbstverständlich, ich komme gleich”, möchte seine Frau wissen: “Ist es ernst?” “Ja, es ist sehr ernst. 3 Ärzte sind schon dort!”

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Vier Freunde sitzen beim Schafkopfen. Als das Thema auf schöne Frauen und auf die Brigitte Bardot kommt, meint der Grandlhuber: "Über die Brigitte lass ich nichts kommen, ich bin schließlich mit ihr befreundet.” "Jaja, Grantlhuber", meinen seine Freunde, "die kennen wir auch, vom Fernsehen".
Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Grantlhuber, so zahlen die drei anderen die Reise. Wenn die Bardot den Grantlhuber nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt.
In Paris angekommen, geht Grantlhuber zielbewusst zur Metro, fährt mit den drei Freunden zwei Stationen, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstüre. Es öffnet die Brigitte Bardot: "Grantlhuber, mon amour, wie geht es dir?"
Die Schafkopffreunde sind platt und müssen zur Kasse greifen. Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Schafkopfen meint Grantlhuber: "Ach ja, ich kenne den Bill Clinton auch sehr gut". "Aber sicher Grantlhuber, das glauben wir dir!"
Wieder schliessen die vier Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington. Als die vier vor dem Weissen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus: "Grantlhuber, old fellow, come in, let's have a drink!" Staunen allein genügt den drei Freunden Grantlhubers nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen.
Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Schafkopfen. Grantlhuber meint: "Ach ja, ich kenne den Papst." "Ja logisch, den kennen wir auch - dass du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!"
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die vier fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Grantlhuber, müssen die drei Freunde für die Fahrtspesen aufkommen. Die Messe hat schon begonnen, als sich die vier in die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblickt und schreit: "Grantlhuber, du hier? Komm her!" Die Menschenmenge öffnet sich, Grantlhuber begibt sich in Richtung Altar. Papst und Grantlhuber umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will.
Grantlhuber geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht. Als die drei wieder zu Bewusstsein kommen, fragt Grantlhuber, was denn passiert sei. Antworten die drei: "Dass du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Dass du den Papst auch noch kennst - na ja - man sieht, es ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als du vorhin mit dem Papst vom Altar herunter gewunken hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen: >>Weisst du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Grantlhuber ist...?"

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